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Der Red Bull Ring im Portrait
Länge des Kurses: 4,318 Kilometer 10 Kurven (7 Rechtskurven, 3 Linkskurven)
Strecken-Charakteristik:
zahlreiche Steigungen und Bergab-Passagen, maximale Steigung 12 %, maximales Gefälle 9,3 %
Höchstgeschwindigkeit (in der Formel 1): rund 300 km/h
Besondere Herausforderung:
die Spitzkehre nach der Bergauf-Geraden, wo von 300 auf 70 km/h heruntergebremst werden muss
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HISTORIE
"DIE 45 Formula 1 SIEGER
AM RING"
und "ANDERE SIEGER"
1963 Jack Brabham Brabham-Climax
1964 Lorenzo Bandini Ferrari
1970 Jacky Ickx Ferrari
1971 Joseph Siffert B.R.M.
1972 Emerson Fittipaldi Lotus Ford
1973 Ronni Peterson Lotus Ford
1974 Carlos Reutemann Brabham Ford
1975 Vittorio Brambilla March Ford
1976 John Watson Penske Ford
1977 Alan Jones Shadow Ford
1978 Ronni Peterson Lotus Ford
1979 Alan Jones Williams Ford
1980 Jean-Pierre Jabouille Renault
1981 Jacques Laffite Ligier-Matra
1982 Elio de Angelis Lotus-Ford
1983 Alain Prost Renault
1984 Niki Lauda McLaren-TAG Porsche
1985 Alain Prost McLaren-TAG Porsche
1986 Alain Prost McLaren-TAG Porsche
1987 Nigel Mansell Williams-Honda
1997 Jacques Villeneuve Williams-Renault
1998 Mika Häkkinen McLaren-Mercedes
1999 Eddie Irvine Ferrari
2000 Mika Häkkinen McLaren-Mercedes
2001 David Coulthard McLaren-Mercedes
2002 Michael Schumacher Ferrari
2003 Michael Schumacher Ferrari
2014 Nico Rosberg Mercedes
2015 Nico Rosberg Mercedes
2016 Lewis Hamilton Mercedes
2017 Valtteri Bottas Mercedes
2018 Max Verstappen Red Bull Racing
2019 Max Verstappen Red Bull Racing
2020 1. Rennen Valtteri Bottas Mercedes
2020 2. Rennen Lewis Hamilton Mercedes
2021 1. Rennen Max Verstappen Red Bull Racing
2021 2. Rennen Max Verstappen Red Bull Racing
2022 1. Rennen Max Verstappen Red Bull Racing
2022 2. Rennen Carles Lecler Ferrari
2023 1. Rennen Max Verstappen Red Bull Racing
2023 2. Rennen Max Verstappen Red Bull Racing
2024 1.
2024 2.
2025 1.
2025. 2.Rennen Lando Norris, England, McLaren
Mark Mateschitz baut Red Bull Ring in Spielberg um
Nach dem Formel-1-Deal bis 2041 geht's in Spielberg rund: Neue Boxen, neues Hotel, neue Pläne – alles in Millionenhöhe.
Mark Mateschitz lässt ordentlich bauen! Nach der Vertragsverlängerung mit der Formel 1 bis 2041 geht es am Red Bull Ring in Spielberg Schlag auf Schlag. Am Dienstag fand in Spielberg laut "Kleine Zeitung" die Bauverhandlung für einen Ausbau des Boxengebäudes statt.
Dort, wo bisher das Medical Center steht, soll schon bald ein zweigeschoßiger Neubau entstehen. Das medizinische Zentrum wandert weiter nach Osten. Auch eine neue Videowand ist geplant.
Die Boxengasse wird aus einem konkreten Grund erweitert:
Mit Cadillac kommt ab 2026 ein elftes Team in die Formel 1. Doch nicht nur für die Königsklasse des Motorsports,
auch für andere Serien soll die Strecke dadurch attraktiver werden.
Die Projekt Spielberg GmbH hat ehrgeizige Pläne: Schon ab Mitte September –
direkt nach dem DTM-Rennen –
soll der Bau starten. Gearbeitet wird dann auch im Winter, damit die neuen Boxen bis Mai 2026 einsatzbereit sind. Kostenpunkt: rund 13 Millionen Euro.
Doch das ist nur der Anfang. Im darauffolgenden Winter soll das gesamte Boxengebäude überdacht werden. Andere Investitionen sind ebenfalls geplant.
Nur ein Projekt ist fix vom Tisch: Die Reaktivierung der Westschleife des alten Österreichrings wird es nicht geben. "Das ist kein Thema mehr", stellt Geschäftsführer Thomas Überall in der "Kleinen Zeitung" klar.
Fast fertig ist hingegen ein anderes Millionenprojekt:
Der Ausbau des Schönberghofs. Neben dem bestehenden Landhotel ist ein viergeschoßiger Zubau mit 49 Zimmern und 98 Betten entstanden.
Auf dem Dach wird eine öffentliche Skybar gebaut – mit Blick auf die Rennstrecke.
Die Eröffnung ist für Jänner geplant.
24. - 26. April 2026 DTM
24. - 26. April 2026 ADAC GT Masters
24. - 26. April 2026 PORSCHE Carrera CUP
24 - 26. April 2026 ADAG GT 4 Germany
04.10.2025
Verrücktes Ergebnis des DTM-Qualifyings am Samstag bei der Titelentscheidung in Hockenheim:
Drei Ferrari liegen bei trockenen Bedingungen auf den ersten drei Startplätzen -
und DTM-Leader Lucas Auer,
der in der Gesamtwertung im Neunkampf um die Krone sieben Punkte Vorsprung auf Jordan Pepper hat,
flog in der ersten Kurve ab und rutschte in die Reifenstapel.
Während der Österreicher mit 0,978 Sekunden Rückstand nur auf Platz 18 kam, sicherte sich Emil-Frey-Ferrari-Pilot Ben Green in 1:36.759 seine erste DTM-Pole.
Der Brite setzte sich um 0,124 Sekunden gegen seinen Emil-Frey-Teamkollegen Jack Aitken durch, der Außenseiterchancen auf den Titel hat. Dritter wurde mit Thierry Vermeulen (+0,143) ein weiterer Emil-Frey-Pilot.
"Ehrlich gesagt habe ich das nicht erwartet", sagt Aitken der seinen Rückstand in der Gesamtwertung auf 19 Punkte verkürzte und im Qualifying laut eigenen Angaben auf ein Top-5-Erebnis gehofft hatte. "Es ist eine Strecke, die wir mögen, aber dass wir auf eins, zwei und drei stehen, ist doch ziemlich unerwartet."
Mit Blick auf den Titelkampf weiß er: "Das Timing könnte kaum besser sein." Man werde das Rennen aber "behandeln wie jedes andere", kündigt der Brite an, der Pläne wegen der ungewisse Wetterprognose für überflüssig hält.
AMG-DTM-Leiter: "Sicher bitter, aber haben schon viel erlebt"
Auer wollte nach seinem unglücklichen Qualifying kein Interview geben, aber wie sah der bei Mercedes-AMG als sportlicher Leiter für den DTM-Bereich fungierende Thomas Jäger den Ausrutscher seines Piloten?
"Ist natürlich ein schwieriges Eck innen mit dem hohen Kerb, Bodenwellen am Kurvenausgang - und dann ist er eingeschlagen", verweist der Ex-DTM-Pilot bei auf die Tücken der ersten Kurve.
Dass es ein Fahrfehler war, sei "sicher bitter für ihn, aber wir haben schon viel erlebt und es ist noch nicht vorbei", ist Jäger davon überzeugt, dass Auer weiter auf Titelkurs ist. "Deshalb jetzt Konzentration darauf, dass wir das Auto hinkriegen, dann ein starkes Rennen fahren und dann hoffen wir, dass wir es bis morgen offenhalten können."
Preining glaubt nicht an Sieg: "Ferraris zu schnell für uns"
Auf Platz vier landete mit "Grello"-Porsche-Pilot Thomas Preining (+0,234) ein weiterer Titelkämpfer, Fünfter wurde Land-Audi-Pilot Ricardo Feller (+0,365), der in Spielberg siegte und am Nachmittag 20 Kilogramm Erfolgsballast ins Auto bekommt.
Ben Green gelang beim letzten DTM-Wochenende der Saison seine erste Pole
"Ich bin superhappy mit dem Qualifying und meiner Runde", freut sich Preining, dem in der Meisterschaft auf Platz acht 25 Punkte Rückstand hat und unter Siegzwang steht. "Wir haben überhaupt nichts zu verlieren, daher ist das für uns ein geniales Qualifying mit vielen Konkurrenten weiter hinten."
Engel hofft auf Regen,
Rast fürchtet hingegen Nachteil
Auf Platz acht landete Winward-Mercedes-Pilot Maro Engel (+0,465), der als Vierter im Titelkampf in Lauerstellung ist. "Klar würden wir gerne weiter vorne stehen, aber das war in dieser Session nicht möglich", zuckt er mit den Schultern. Ob er auf Regen hoffe? "Habe ich nichts dagegen", sagt Engel, der bei gemischten Bedingungen sehr stark ist.
Neunter ist der zweite Manthey-Porsche-Pilot Ayhancan Güven (+0,506), der in der Meisterschaft als Fünfter 17 Punkte Rückstand hat. Der in der Gesamtwertung auf Platz drei liegende Schubert-BMW-Pilot Rene Rast hatte 0,547 Sekunden Rückstand, was für Platz zehn reichte.
Rast zeigte sich den Umständen entsprechend zufrieden. "Wir hatten gestern viele Probleme - Ich war, glaube ich, zweimal 19. im Training", sagt er der dreimalige Champion, der am Freitagabend seinen DTM-Rücktritt erklärt hatte, "Zehnter ist viel besser."
Zudem stehen seine direkten Konkurrenten in der Meisterschaft hinter ihm. Wie er zum drohenden Regen steht? "Normalerweise gerne als Fahrer, nur unser BMW mag den Regen nicht so gerne dieses Jahr. Wir müssen durchkommen und hoffentlich mehr Punkte sammeln als Jordan und 'Luggi'", ist die Strategie klar.
Für die Lamborghini-Piloten lief es nicht nach Wunsch, wie sich schon am Freitag abgezeichnet hatte: Grasser-Pilot Pepper, der in der Meisterschaft erster Verfolger Auers ist, kam als bester Pilot im Huracan auf Platz 14. Er hatte 0,696 Sekunden Rückstand.
Nun darf man gespannt sein, ob der erwartete Regen tatsächlich eintrifft und das Samstagsrennen für die Titelfavoriten zur Zitterpartie macht. Der Start erfolgt wie gewohnt um 13:30 Uhr.
14.08.2025
Lucas Auer hat sich mit einer starken Fahrt aufs Podium beim Heimspiel in Spielberg die DTM-Gesamtführung vor dem Saisonfinale zurückgeholt. Der Mercedes-Pilot fuhr am Sonntag beim Sieg des Schweizers Ricardo Feller (Audi) auf den dritten Platz und rehabilitierte sich für den zwölften Rang im ersten Rennen am Vortag. Damit führt der Tiroler vor dem Finale in Hockenheim die Meisterschaft wieder an, der Südafrikaner Jordan Pepper liegt als erster Verfolger sieben Punkte zurück.
26.08.2025 Stand nach 12 von 16 Rennen
01. 90/ Ayhancan Güven TUR Manthey-EMA-Porsche) 192 Punkte
02. 22/ Lucas Auer AUT Winward-Mercedes 188 Punkte
03.110/ Marco Engel (GER/ Winward-Mercedes) 184 Punkte
04. 91/Thomas Preining AUT Manthey-EMA-Porsche 182 Punkte
IN ARBEIT:
x. 14/ Jack Aitken GBR Emil-Frey-Ferrari 149 Punkte
x. 63/ Jordan Pepper AUT Grasser Racing Team 145 Punkte
x. 24/ Christian Engelhart (GER) (Mercedes) 100 Punkte
DTM-Finale in Hockenheim:
01. 90/ Ayhancan Güven TUR Manthey-EMA-Porsche)
02. 11/ Marco Wittmann (GER/Schubert-BMW)
03. 110/ Marco Engel (GER/Winward-Mercedes)
04. 22/ Lucas Auer AUT Winward-Mercedes
05.
06. 91/Thomas Preining AUT Manthey-EMA-Porsche
Auf der Jagd nach dem Titel in der DTM Kult-Serie?
DTM-Fahrerfeld 2025: Diese 20 Piloten sind am Start
01.19/ Luca Engstler (GER/Grasser-Lamborghini #19):
Schon Vater Franz Engstler fuhr DTM. Der 24-jährige Luca, der viel TCR-Erfahrung hat, debütierte 2023 mit dem Audi als Einzelkämpfer im Familienteam. Nach gescheiterten Mercedes-Bemühungen folgt jetzt bei Grasser mit dem Lamborghini (gleiche Basis wie Audi R8) der nächste Karriereschritt.
02. 110/ Maro Engel (GER/Winward-Mercedes)
Maro Engel (GER/Winward-Mercedes #130): Der 38-jährige Nordschleifen-Spezialist und Kumpel von Nico Rosberg hat schon zwei DTM-Comebacks geschafft und ist der älteste Fahrer im Feld. 2017 holte er den ersten Sieg in Moskau, 2023 triumphierte er in Zandvoort, doch die Konstanz fehlte. Zeigt er die 2024 bei Winward?
03. 04/ Luca Stolz (GER/HRT-Mercedes #4): Der 28-Jährige AMG-Werksfahrer, der wenig spricht, aber umso schneller fährt, holte 2023 seinen zweiten DTM-Sieg und wurde in der Gesamtwertung trotz Fehlstarts in die Saison bester Pilot der Marke mit dem Stern. Auch 2024 muss man mit Stolz rechnen, der bei HRT schon zum Inventar gehört.
04. 36/ Arjun Maini (IND/HRT-Mercedes)
Arjun Maini (IND/HRT-Mercedes #36): Der ehemalige Formel-2-Pilot, der bei Vijay Mallyas F1-Nachwuchswettbewerb in Indien entdeckt wurde, fährt seine vierte DTM-Saison. Und hat nun endlich im AMG-Kader den Sprung zum Performance-Fahrer geschafft. Dafür erwartet HRT, dass der 26-Jährige nun endlich sein Potenzial umsetzt.
5. 03/ Kelvin van der Linde (RSA/Abt-Audi)
Kelvin van der Linde (RSA/Abt-Audi #3): Der ältere der Van-der-Linde-Brüder ist zweimaliger Meister im ADAC GT Masters - und hätte das Kunststück beinahe auch 2021 mit Abt in der DTM geschafft. 2023 war der 27-Jährige vom Pech verfolgt und wurde mehrmals abgeräumt. Passt 2024 im vierten Abt-Jahr endlich wieder alles zusammen?
06. 31/ Sheldon van der Linde (RSA/Schubert-BMW)
Sheldon van der Linde (RSA/Schubert-BMW #31): Der 25-jährige BMW-Werksfahrer, der schon zu Class-1-Zeiten DTM fuhr, holte 2022 mit Schubert den Titel. 2023 musste er sich Rene Rast als neuem Teamkollegen stellen, schlug sich aber wacker und war auf Augenhöhe. 2024 muss er auf seinen Meister-Renningenieur verzichten.
07. 33/ Rene Rast (GER/Schubert-BMW)
Rene Rast (GER/Schubert-BMW #33):
Kein aktueller DTM-Fahrer steht so sehr für die große Class-1-Ära, in der er dreimal Meister - und erfolgreichster Audi-Fahrer - wurde. Nach dem Wechsel zu BMW im Vorjahr holte er mit Schubert in Spielberg den ersten Sieg für die Münchner. 2024 fährt der 37-Jährige alle Rennen und peilt den Tite
08. 63/ Christian Engelhart (GER/Grasser-Lamborghini)
Christian Engelhart (GER/Grasser-Lamborghini #63): 2020 holte der Bayer den Titel im ADAC GT Masters, 2023 feierte er mit Toksport WRT den ersten DTM-Sieg, doch dann kam es zu Saisonmitte zur Trennung. Nach dem starken Comeback bei Grasser beim DTM-Finale kehrte der verlässliche GT3-Routinier von Porsche zu Lamborghini zurück.
09. 07/ Ricardo Feller (SUI/Abt-Audi)
Ricardo Feller (SUI/Abt-Audi #7): Der ADAC-GT-Masters-Champion des Jahres 2021 hat sich in der DTM etabliert. 2022 gelang dem 23-jährigen Abt-Youngster, der für seine Nervenstärke bekannt ist, der erste Sieg, 2023 hielt er sich lange im Titelrennen. Was geht 2024 im dritten Jahr bei Abt?
10. 11/ Marco Wittmann (GER/Schubert-BMW)
Marco Wittmann (GER/Schubert-BMW #11): Nach zwei mageren DTM-Jahren bei Walkenhorst und Project 1 ist der 34-jährige Fürther nun heiß auf die neue Saison. Denn endlich fährt er mit Schubert für das gleiche Team wie seine Markenkollegen van der Linde und Rast. Geht der Traum vom dritten DTM-Titel in Erfüllung?
11. 22/ Lucas Auer (AUT/Winward-Mercedes)
Lucas Auer (AUT/Winward-Mercedes #22): Der 29-jährige Neffe von Gerhard Berger, der 2022 Vizemeister wurde, hat sich nach dem Daytona-Crash und den Wirbelbrüchen zurückgekämpft und will 2024 im vierten Winward-Jahr voll angreifen. Man darf gespannt sein, wie das Stallduell mit AMG-Werksfahrer-Kollege Maro Engel ausgeht.
12. 85/ Clemens Schmid (AUT/Dörr-McLaren)
Clemens Schmid (Mclaren) und
Clemens Schmid (AUT/Dörr-McLaren #85): Der 33-jährige Tiroler ist sehr GT3-erfahren und immer wieder schnell, aber dann schlägt oft das Pech zu. Nach vier Jahren beim Lamborghini-Team Grasser wagt er jetzt beim Neueinsteiger Dörr im McLaren einen Neustart - als Teamleader! Gelingt im dritten Jahr endlich der erste DTM-Podestplatz?
13. 91/ Thomas Preining (AUT/Manthey-EMA-Porsche)
Titelverteidiger Thomas Preining (Porsche),
Thomas Preining (AUT/Manthey-EMA-Porsche #91): Mick Schumachers Ex-Formel-4-Rivale reanimierte seine Karriere 2018 mit dem Titel im deutschen Porsche-Carrera-Cup. So richtig im Element ist der Werksfahrer als Einzelkämpfer in der DTM: 2022 bescherte er Porsche den ersten Sieg, 2023 setzte er als Meister mit Manthey EMA noch eins drauf.
14. 90/
15. 92/ Mirko Bortolotti (ITA/SSR-Lamborghini)
Mirko Bortolotti (Lamborghini) am Start, am heftigsten zubeißt.
Mirko Bortolotti (ITA/SSR-Lamborghini #92): Der in Wien lebende Italiener war einst Red-Bull-Junior und absolvierte F1-Tests, ehe er sich zum führenden Lamborghini-Werksfahrer mauserte. 2022 und 2023 kämpfte der 34-Jährige in der DTM um den Titel, 2024 will er sein Ziel im zweiten SSR Performance-Jahr endlich verwirklichen.
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Saisonfinale in DTM und GT Masters,
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ADAC GT 4 Germany:
14.09.2025
Der Red Bull Ring war bei der ADAC GT4 Germany fest in der Hand von Porsche. Lachlan Robinson und Oskar Lind Kristensen (W&S Motorsport), der Neffe von "Mr. Le Mans" Tom Kristensen, führten im Sonntagsrennen einen Porsche-Doppelerfolg an. Bereits im Samstagrennen waren zwei 718 Cayman GT4 auf den ersten beiden Positionen ins Ziel gekommen.
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Porsche Carrera Cup
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ADAC TCR Germany
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PORSCHE Carrera CUP
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Porsche SUPER MOBIL 1 CUP 2025
1. Alesandro Ghiretti; 2. Robert Deh Haan; 3. Schuring; 4. Boere Kamps; 5. Van Lagen; 6. Stiak; 7. Oeverhaus; 8. Marun Klein; 10. Tauscher.
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LMGT3
Für Bachler ging in Japan die Sonne auf Steirische Porsche-Pilot ist Weltmeister auf der Langstrecke
„Ein Traum geht in Erfüllung“
Österreich hat wieder einen Motorsport Weltmeister!
Der Steirer Klaus Bachler
sicherte sich (im Porsche mit Alexander Malykhin und Joel Sturm) beim vorletzten Lauf der WEC-Langstrecken- Weltmeisterschaft im japanischen Fuji mit Platz zwei in der LMGT3-Klasse vorzeitig den Sieg in der Gesamtwertung! „Das ist ein Traum, der in Erfüllung gegangen ist - für mich, aber auch für uns als Team“, erklärte Bachler, der eine Top-Saison krönte, in der er in sechs von sieben Rennen auf dem Podest gelandet war.
„ im ersten Jahr in dieser Klasse gleich die Weltmeisterschaft zu gewinnen, das ist schon cool“, so Bachler, der beim Saisonfinale in Bahrain im November als Weltmeister eine entspannte Abschiedsvorstellung geben kann.
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GT3 R 04.10.2025
"Thierry Vermeulen", Niederländisches Talent fährt im Winter steirischen GT3-Bolieden; Der Neuzugang steht dem Formel-1-Weltmeister seit Jahren nahe;
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DTM Electric am RED BULL RING Prototyp hat 1300 PS
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Schubert-BMW-Pilot Rene Rast war am Sonntag auf dem Nürburgring nicht zu schlagen:
Der dreifache DTM-Champion, der vom siebten Startplatz in das zweite Rennen gegangen war, übernahm
bereits nach sechs Runden die Führung und dominierte das Geschehen anschließend nach Belieben.
DTM-Qualifying Nürburgring 1: Ferrari-Dominanz - und Dörr besiegt Glock!
Spannendes Samstags-Qualifying auf dem Nürburgring beim Auftakt in die zweite Saisonhälfte - und das Emil-Frey-Ferrari-Team dominiert: Jack Aitken holt in 1:25.155 Minuten seine zweite Saison-Pole (Ergebnis) nach dem Lausitzring und setzt sich dabei um 0,046 Sekunden gegen seinen Teamkollegen Thierry Vermeulen durch, womit er auch in der Meisterschaft Boden gutmachte
"Die Bedingungen waren heute Morgen gut, was am Nürburgring nie selbstverständlich ist", schmunzelt Polesetter Aitken bei ran.de. "Also bin ich eine gute Zeit gefahren und hoffe wirklich, dass wir ein sauberes Rennen haben und einige richtig große Punkte holen können." Dafür müsse vor allem der Boxenstopp perfekt laufen.
"Der einfachste Ort zum Überholen ist in der Boxengasse", weiß der Brite. Doch die Emil-Frey-Mannschaft habe sehr hart gearbeitet, um die Boxenstopps immer schneller zu machen. "Ich denke, wir werden die bestmögliche Strategie fahren und haben jede Möglichkeit zu gewinnen, sogar zwei oder drei Autos auf dem Podium zu haben."
Grasser-Pilot Engstler wittert seine Chance
Denn die große Gefahr kommt ausgerechnet aus dem eigenen Team, was zeigt, dass sich der Testtag des Teams im Juli in der Eifel ausgezahlt haben dürfte. "Thierry [Vermeulen] ist immer extrem schnell", ahnt Aitken. "Er mag die Strecke wirklich sehr. In den vergangenen Jahren waren wir hier immer sehr nah beieinander. Und von Startplatz zwei aus wird er natürlich da sein.
Aber die Lamborghinis sehen ebenfalls schnell aus."
Denn mit Platz drei meldete sich Grasser-Lamborghini-Pilot Luca Engstler (+0,057), der zuletzt beim DTM-Finale in Hockenheim 2024 als Rennsieger auf dem Podium stand, im Spitzenfeld zurück, ehe mit Ben Green (+0,116) der dritte Emil-Frey-Ferrari-Pilot auf dem vierten Platz folgt.
Grasser-Pilot Luca Engstler startet von der dritten Position
"Im Rennen ist das alles gleich", kündigt der zweitplatzierte Vermeulen gegenüber bereits an, dass er gegen seine Teamkollegen Aitken und Green nicht zurückstecken wird. "Natürlich wollen wir für das Team einen guten Job machen, aber ich will das Rennen gewinnen."
Gegen die Ferrari-Piloten wittert Engstler seine Chance. Was er zum Sieg braucht? "Am Ende ist es wie immer ein guter Boxenstopp, eine gute Strategie", sagt der Grasser-Pilot zu ran.de. "Die Ferrari-Jungs sind schnell, aber sie parken am gleichen Boxenplatz. Das heißt, einen haben wir schon mal beim Boxenstopp und dann schauen wir mal, wie weit es nach vorne geht."
Timo Glock nach Autotausch trotzdem hinter Ben Dörr
DTM-Leader und Halbzeitmeister Lucas Auer fehlten auf die Pole 0,121 Sekunden, womit er starker Fünfter und bester Mercedes-AMG-Pilot ist. Er startet das erste Nürburgring-Rennen am Samstag vor seinem Winward-
Markenkollegen Jules Gounon (+0,140).
Dörr-McLaren-Youngster Ben Dörr setzte sich auch nach dem Fahrzeugtausch im vermeintlich schlechteren Fahrzeug gegen Timo Glock durch: Der 20-Jährige kam mit 0,195 Sekunden Rückstand auf Platz sieben, Glock erreichte mit 0,471 Sekunden Rückstand nur den 13. Platz.
Update: Im Anschluss an das Qualifying bekam Dörr allerdings noch eine Strafversetzung um drei Positionen aufgebrummt, weil er Landgraf-Mercedes-Pilot Tom Kalender auf seiner schnellen Runde aufgehalten hatte. Dörr rutscht auf die zehnte Position zurück, bleibt damit aber noch vor Glock. (Startaufstellung)
Doch Enttäuschung bei Glock? Fehlanzeige. "Ich habe mich selten über den 13. Platz so gefreut wie heute, weil sich das so definitiv bestätigt hat", betont Glock. Das Gefühl zu dem Auto, was einfach ein besseres ist und für meinen Fahrstil einfach so ein bisschen besser passt."
Winward-Mercedes-Pilot Maro Engel (+0.254) startet von der achten Position,
gefolgt vom zweiten Grasser-Lamborghini-Piloten Jordan Pepper, dem 0,409 Sekunden auf die Polezeit fehlen. Thomas Preining rundet die Top 10 im "Grello"-Porsche von Manthey ab.
Nicht ganz nach Wunsch lief das Qualifying für die Schubert-BMW-Piloten Marco Wittmann und Rene Rast, die auf den Plätzen 14 und 17 landeten.
DTM-Champion Mirko Bortolotti erreichte sogar nur den 20. Platz. Sowohl Rast als auch Bortolotti rutschen in der Startaufstellung allerdings noch eine Position nach vorne.
Comtoyou-Aston-Martin-Pilot Gilles Magnus qualifizierte sich zwar auf der 16. Position, allerdings rutscht der Belgier nach der Kollision mit Tom Kalender am Norisring noch um fünf Position nach hinten.
06.07.2025 2. NORISRING RENNEN:
01. 91/Thomas Preining (AUT/Manthey-EMA-Porsche)
02. 14/ Jack Aitken (GBR/Emil-Frey-Ferrari)
03. 69/Thierry Vermeulen (NED/Emil-Frey-Ferrari)
04. 24/ Christian Engelhart (GER/mercedes)
05. 36/ Arjun Maini (IND/HRT-Mercedes)
06. 10/
07 .33/ Rene Rast (GER/Schubert-BMW)
08. 22/ Lucas Auer (AUT/Winward-Mercedes)
09. 63/ Jordan Pepper (Grasser Racing Team)
10. 48/Gounon
11. 90/ Ayhancan Güven (TUR/Manthey-EMA-Porsche)
12. 29/ Richard Fellner
13. 92/ SCH
14. 08/
15. 25/ Ben Dörr (GER/Dörr-McLaren)
OUT:
x. 07/ Ricardo Feller (SUI/Abt-Audi)
x. 84/ Kal
x. 71/ Maximilian Paul (GER/Paul-Lamborghini)
x. 01/ Mirko Bortolotti (ITA/SSR-Lamborghini)
x. 11/ Marco Wittmann (GER/Schubert-BMW)
x. 16/ Glock
x. 02/
05.07.2025 1. NORISRING RENNEN:
01. 63/ Jordan Pepper (Grasser Racing Team)
02. 91/Thomas Preining (AUT/Manthey-EMA-Porsche)
03. 24/ Christian Engelhart (GER/mercedes)
04. 69/Thierry Vermeulen (NED/Emil-Frey-Ferrari)
05. 14/ Jack Aitken (GBR/Emil-Frey-Ferrari)
06. 22/ Lucas Auer (AUT/Winward-Mercedes)
07. 48/Gounon
08. 36/ Arjun Maini (IND/HRT-Mercedes)
09. 29/ Richard Fellner
10 .33/ Rene Rast (GER/Schubert-BMW)
11. 90/ Ayhancan Güven (TUR/Manthey-EMA-Porsche)
12. 07/ Ricardo Feller (SUI/Abt-Audi)
13. 84/ Kal
14. 92/ SCH
15. 71/ Maximilian Paul (GER/Paul-Lamborghini)
16. 01/ Mirko Bortolotti (ITA/SSR-Lamborghini)
17. 25/ Ben Dörr (GER/Dörr-McLaren)
18. 11/ Marco Wittmann (GER/Schubert-BMW)
19. 16/ Glock
20. 02/
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2024 DTM CHAMPION Mirko Bortolotti (ITA/SSR-Lamborghini)
Grasser feierte bei Bortolottis Titel in Hockenheim mit.
Die Trophäe des Gesamtsiegers der DTM bleibt in Österreich. Der Austro Italiener Mirko Bortolotti belegte im letzten Saisonrennen in Hockenheim den zweiten Platz, krönte sich damit zum ersten Mal zum Champion und folgte in Amt und Würden Thomas Preining nach. Der schicke Pokal übersiedelt damit von Linz nach Wien. Ein unbeschreiblicher Tag, wahrscheinlich der schönste in meinem Leben bis jetzt“, gab der frischgebackene Meister nach der Zieldurchfahrt zu Protokoll, während in seiner Box schon der Klassiker
„We are the champions“ aus den Lautsprechern dröhnte.
Gejubelt wurde auch in der Steiermark: Das deutsche Talent Luca Engstler schenkte dem
Rennstall von Gottfried Grasser den zweiten Saisonsieg.
Der „Chef“ dürfte am Podest mitjubeln, herzte dort auch Bortolotti, der 2022 bei Grasser seine erste DTM- Saison bestritten hatte.
„Er war ein ganz wichtiger Mann für meine Karriere“, gestand der Champion etwas später.
Der entthronte Meister Preining beendete die Saison mit Platz vier in Hockenheim auf Rang fünf der
Gesamtwertung.
Lucas Auer (8) schloss als Gesamt-Zehnter ab.
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formula 1 2026
Mercedes ab 2026 wieder alleiniger Safety-Car-Lieferant
Der Vantage F1 Edition, den Aston Martin seit 2024 einsetzte, leistete 656 PS aus einem von AMG zugelieferten 4,0-Liter-V8-Biturbomotor. Gegenüber einem früheren, leistungsschwächeren Modell, das von Fahrern wegen eines angeblichen Mangels an Performance kritisiert worden war, bedeutete dies eine deutliche Leistungssteigerung.
Als Medical-Car kam zudem eine 697 PS starke Version des Luxus-SUV DBX707 zum Einsatz. Auch damit ist nun Schluss: Mercedes wird ab 2026 wieder alleiniger Dienstleister sein. Nach aktuellem Stand bringt die Marke mit dem Stern ihren 730 PS starken AMG GT Black Series zu allen 24 Rennen der Saison 2026.
Das Medical-Car auf Basis des Mercedes-AMG GT 63 S 4MATIC+ wird ebenfalls bei sämtlichen Veranstaltungen vor Ort sein. Am Steuer des Safety-Cars ändert sich durch den Rückzug von Aston Martin nichts: Der Deutsche Bernd Mayländer, der diese Rolle seit über 25 Jahren ausübt, bleibt auch 2026 an Bord.
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In der Formel-1-Saison 2026 wird es kein Safety-Car von Aston Martin mehr geben. Der britische Autobauer hat seinen Vertrag mit der Königsklasse, der Ende 2025 ausgelaufen ist, nicht verlängert. Damit liegt diese Aufgabe künftig wieder vollständig in den Händen von Mercedes.
"Die Vereinbarung von Aston Martin mit der Formel 1 zur Bereitstellung des offiziellen FIA-Safety- und Medical-Cars endete mit Abschluss der Saison 2025", erklärte der Hersteller auf Nachfrage von Motorsport.com, einer Schwesterplattform von Motorsport-Total.com im Motorsport Network.
Und weiter: "Nachdem wir die Rückkehr der Marke in die Formel 1 verstärkt haben, sind wir dankbar für die Zusammenarbeit und den Erfolg, diese entscheidende Rolle im Starterfeld in den vergangenen fünf Jahren ausgeübt zu haben."
Seit der Saison 2021 hatten sich Aston Martin und Mercedes die Aufgabe geteilt, die sogenannten "Course-Cars" für die Formel 1 zu stellen. Mercedes setzte dabei den AMG GT Black Series ein, während Aston Martin den Vantage F1 Edition als offizielles Safety-Car stellte.
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Jetzt geht es in die heiße Phase der Autopräsentationen! Nachdem Red Bull und die Racing Bulls als erste Teams der Formel 1 ihre neuen Boliden der Öffentlichkeit vorgestellt hatten, folgen jetzt die anderen Rennställe. Am Montag (19. Januar) ließ Haas die Hüllen fallen.
Dabei enthüllte der US-Rennstall einen Traum in weiß. Wie aber schon bei Red Bull bekamen die Fans der Formel 1 die Lackierung nur auf einem Show-Car zu sehen. Da waren die Aussagen der beiden Fahrer Oliver Bearman und Esteban Ocon zum neuen Wagen schon spannender. Sie unterstreichen, dass eine große Sorge bei den Fahrern weit verbreitet ist.
Formel 1: Haas versucht sich in weiß
Von schwarz-weiß-rot zu weiß-rot – so lässt sich der gravierendste Unterschied in der Lackierung des amerikanischen Rennstalls wohl beschreiben. Im vergangenen Jahr glänzte bei Haas besonders die Motorabdeckung noch im Schwarz der Carbon-Teile, in diesem Jahr ist auch diese mit weißer und roter Farbe übermalt worden.
Eine Änderung, die wohl auch mit dem neuen Namenssponsor des Teams zu tun haben dürfte. Statt „Moneygram“ sponsort nun „Toyota Gazoo Racing“ (TGR) den Haas-Rennstall. Das TGR-Logo ist dabei prominent auf dem Formel-1-Boliden platziert.
Fahrer äußern Sorge
Anders als Red Bull stellte Haas seinen neuen Wagen nicht bei einem Live-Event vor, sondern veröffentlichte die Bilder und Videos schlicht online. Mit dazu wurden auch Interviews mit den beiden Piloten Oliver Bearman und Esteban Ocon geliefert. Dabei ging es natürlich auch um die zahlreichen Regeländerungen.
„Die Ungewissheit hat Vor- und Nachteile“, sagt beispielsweise Bearman. „Einerseits habe ich das Gefühl, dass wir sofort etwas bewirken können, andererseits ist es schrecklich, nichts zu wissen“, beschreibt er die Situation. Er würde gerne sechs Monate vorspulen, um sicherzustellen, dass man alles richtig mache und möglichst weit oben stehe.
Die Unsicherheit bezüglich der neuen Wagen scheint auch bei seinem Kollegen Ocon durch. „Das ist eine spannende Herausforderung, denn das Fahrverhalten unterscheidet sich deutlich von dem, was wir bisher gewohnt waren“, so der Franzose. „Ich glaube, wir können alles vergessen, was wir seit unseren Anfängen im Kartsport über schnelles Fahren gelernt haben“, sagt er radikal. Bedeutet: Jeder Pilot muss die neuen Wagen und ihre Eigenschaften erst von Grund auf lernen.
Formel 1: Auch Verstappen vorsichtig
Ähnliches hatte vor Kurzem auch schon Max Verstappen geäußert. Der viermalige Weltmeister glaubt ebenfalls, dass die neue Auto-Generation der Formel 1 einiges an Umstellung verlangt. Wenn die Piloten also an den Testtagen erstmals ins Auto steigen, könnte das die Leistung des einen oder anderen Fahrers massiv beeinflussen.
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Der McLaren von Oscar Piastri auf der Strecke.
Wahnsinnig lange müssen die Fans der Formel 1 in diesem Jahr nicht ohne ihren Lieblingssport auskommen. Schon Ende Januar finden die ersten Testfahrten statt – allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit! Bedeutet: Einige der Autos bekommen die Fans erst später zu Gesicht.
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Formel 1: Bei der Präsentation war Red Bull die Nummer 1
Bis zum ersten Rennen in Melbourne am 8. März sind es noch 51 Tage. Doch eigentlich hat die Saison bereits begonnen. In der Nacht auf Freitag präsentierten Red Bull und das Schwesternteam Racing Bulls als erste der elf Teams die neuen Autos für die Saison 2026, in der die Formel 1 die größte Regelrevolution seit 2014 erlebt:
• Treibstoff: Es bleibt bei den V6-Motoren mit 1.600 cm3. Diese werden jedoch erstmals mit 100 Prozent
nachhaltigem Treibstoff angetrieben.
• Antrieb: Der Hybrid-Antrieb soll bis zu 50 Prozent seiner Leistung aus der Batterie beziehen. Die
Gesamtleistung der Antriebe wird bei über 1.000 PS liegen.
• Überholen: Die klassische Überholhilfe DRS ist Geschichte. 2026 können die Fahrer jederzeit sowohl Heck- als auch Frontflügel verstellen. Zudem kann ein Schub Batterieleistung abgerufen werden, wenn er auf eine
Sekunde an den Vordermann herankommt.
• Maße: Die Autos werden etwas kleiner, das Gewicht sinkt um 30 kg auf 768.
Hat Mercedes Vorsprung?
• „Was man so hört, scheint Mercedes in der Motorenentwicklung am weitesten zu sein“, sagte Helmut Marko im Interview beim ORF. Das betrifft neben Mercedes auch die Autos von McLaren, Williams und Alpine.
„Vergangenes Jahr war das Feld so dicht beisammen wie nie. Ich glaube, das wird sich auseinanderziehen.“
Das 45-minütige Mega-Event fand in der Michigan Central Station in Detroit statt, dem historischen Zentrum der US-Automobilindustrie. Dort, wo der neue Red-Bull-Motorenpartner Ford beheimatet ist. Genau genommen wurden Showcars mit der neuen Lackierung gezeigt. Die echten Autos bleiben bis zu den ersten Testfahrten noch unter Verschluss, um der Konkurrenz keine Möglichkeit zur Spionage zu geben.
Als drittes Team präsentiert Haas am 19. Jänner seinen VF-26 – und zwar nur online.
Ganz anders möchten die Neulinge von Audi die Formel-1-Bühne betreten.
Am 20. Jänner ist in Berlin eine große Show geplant.
Ebenfalls am 20. präsentiert Honda in Tokio den Motor, der die Autos von Aston Martin (Alonso, Stroll) antreiben wird.
WM-Mitfavorit Mercedes wird am 22. Jänner von seinem Auto nur Bilder der Öffentlichkeit zeigen.
Traditionell viel Aufmerksamkeit wird auf Ferrari liegen, die Scuderia zeigt am 23. Jänner ihr neues Design. Dabei werden Charles Leclerc und Lewis Hamilton auch ein paar Runden in Maranello drehen.
Auch Alpine zeigt am 23. die neue Lackierung.
Eine besonders spektakuläre Aktion hat sich der Neueinsteiger Cadillac überlegt. Die Amerikaner zeigen die Lackierung ihres ersten F1-Autos während des Super Bowl am 8. Februar. Am Tag danach sind dann Aston Martin und McLaren (in Bahrain) an der Reihe. Williams beendet den Reigen der Präsentationen am 3. Februar auf dem Sitz des Rennstalls in Grove (ENG).
Ab 26. Jänner werden die neuen Autos erstmals im Kreis fahren. Die Testfahrten in Barcelona finden allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Danach gibt es noch zwei öffentliche Testphasen im Februar in Bahrain.
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Audi enthüllt erstes Formel-1-Auto – doch der Rennstall verschweigt den Fans etwas
Mit großer Aufregung blickte die Formel-1-Welt am Dienstagabend (20. Juni) nach Berlin. Dort stellte Audi, das ab dieser Saison als Werksteam in der Königsklasse an den Start geht, sein erstes eigenes Auto vor. Wobei man sagen muss: eigentlich nur die Lackierung des ersten Autos.
Denn wie bei vielen Launches mittlerweile üblich, bekamen Fans und Journalisten nur ein standardisiertes aber immerhin lackiertes Show-Car zu sehen. Die technischen Details und Entwicklunsgkniffe der eigenen Ingenieure verschweigt Audi bis auf Weiteres. Erst bei den ersten Tests der Formel 1 dürfte die Maske fallen.
Formel 1: So sieht das Audi-Auto aus
Doch zunächst der Blick auf das Aussehen des Audi R26. Bei dem pompösen Vorstellungsevent in Berlin mit Musik und Lichtshow kam ein größtenteils silberner Wagen zum Vorschein.
Dieser zieht sich vom Frontflügel bis hinters Cockpit. Dort kommen dann rote und schwarze Akzente zum Tragen. Besonders stechen zudem rote Highlights wie die Innenbemalung an den Eingängen der Seitenkästen hervor. Doch das war es dann schon mit den Details.
Bloß keinen Hinweis geben
Wie auch schon die Formel-1-Konkurrenten von Red Bull und Haas nutzte Audi ein sogenanntes Show-Car für seinen Launch. Eigene technische Entwicklungen unter dem neu geltenden Regelwerk bleiben damit weiterhin ein Geheimnis. Nicht nur für die Fans, sondern vor allem für die Konkurrenz.
Man will den anderen Teams schließlich bis zum ersten Test keine Gelegenheit geben, die eigenen Ideen zu analysieren oder gar selbst weiterzuentwickeln. Doch spätestens ab dem 26. Januar fällt die Maske.
Dann startet in Barcelona der erste von drei Wintertests. Fünf Tage lang testen die Formel-1-Teams ihre Wagen und können dann auch den Entwicklungsstand ihrer Gegner sehen. Zuschauer und TV-Kameras sind dort noch nicht zugelassen. Erst am 11. Februar findet in Bahrain ein öffentlich zugänglicher Test statt. Den Audi, den die Fans dann sehen werden, dürfte deutlich anders aussehen als der Bolide bei der Auto-Präsentation.
Formel 1: So sieht das Audi-Auto aus
Doch zunächst der Blick auf das Aussehen des Audi R26. Bei dem pompösen Vorstellungsevent in Berlin mit Musik und Lichtshow (alle Highlights kannst du in unserem Live-Ticker nachlesen) kam ein größtenteils silberner Wagen zum Vorschein.
Dieser zieht sich vom Frontflügel bis hinters Cockpit. Dort kommen dann rote und schwarze Akzente zum Tragen. Besonders stechen zudem rote Highlights wie die Innenbemalung an den Eingängen der Seitenkästen hervor. Doch das war es dann schon mit den Details.
Bloß keinen Hinweis geben
Wie auch schon die Formel-1-Konkurrenten von Red Bull und Haas nutzte Audi ein sogenanntes Show-Car für seinen Launch. Eigene technische Entwicklungen unter dem neu geltenden Regelwerk bleiben damit weiterhin ein Geheimnis. Nicht nur für die Fans, sondern vor allem für die Konkurrenz.
Man will den anderen Teams schließlich bis zum ersten Test keine Gelegenheit geben, die eigenen Ideen zu analysieren oder gar selbst weiterzuentwickeln. Doch spätestens ab dem 26. Januar fällt die Maske.
Dann startet in Barcelona der erste von drei Wintertests. Fünf Tage lang testen die Formel-1-Teams ihre Wagen und können dann auch den Entwicklungsstand ihrer Gegner sehen. Zuschauer und TV-Kameras sind dort noch nicht zugelassen. Erst am 11. Februar findet in Bahrain ein öffentlich zugänglicher Test statt. Den Audi, den die Fans dann sehen werden, dürfte deutlich anders aussehen als der Bolide bei der Auto-Präsentation.
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2025 FORMULA 1
DAS LETZTE RENNEN:
09.12. 2025 GP VON ABU DHABI IN YAS ISLAND
01 01 Max Verstappen 30.09.1997 (Holland) Red Bull
02. 81 Oscar Piastri 06.04.2001 (Aus) McLaren
03. 04 Lando Norris 13. 11. 1999 (Gb) McLaren
03. 81 Oscar Piastri 06.04.2001 (Aus) McLaren
04. 16 Charles Leclerc 16.10.1997 (Mon) Ferrari
05. 63 George Russell 15.12.1998 (Gb) Mercedes
06. 14 Fernando Alonso 29.07.1981 (Sp) Aston Martin
07. 31 Esteban Ocon 17.09.1996 (Fra) Haas
08.44 Lewis Hamilton 07.01.1985 (Gb) Ferrari
09. 27 Niko Hülkenberg 19.08.1987 (D) Sauber
10. 15. Lance Stroll (Kan) Aston Martin
11. 19. Gabriel Bortoleto (Bra) Sauber
12. 87 Oliver Bearman 08.05.2005 (Gb) Haas
13. 55 Carlos Sainz 01.09.1994 (Sp) Williams
14. 22 Yuki Tsunoda 11.05.2000 (Jp) Red Bull
15. 12 Kimi Antonelli 25.08.2006 (Ital) Mercedes
16. 23 Alexander Albon 23.03.1996 (Tha) Williams
17. 06 Isack Hadjar 28.09.2004 (Fra) Bulls
18. 30 Liam Lawson 11.02.2002 (Nzl) Red Bull
19. 10 Pierre Gasly 07.02.1996 (Fra) Alpine
20. 0? Franco Colapinto (Arg) Alpine
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07.12.2025 FAHRER WM nach 30 von 30 Bewerben:
01. 04 Lando Norris 13. 11. 1999 (Gb) McLaren 423
- 02 01 Max Verstappen 30.09.1997 (Holland) Red Bull 421
- 03. 81 Oscar Piastri 06.04.2001 (Aus) McLaren 410
- 04. 63 George Russell 15.12.1998 (Gb) Mercedes 319
- 05. 16 Charles Leclerc 16.10.1997 (Mon) Ferrari 242
- 06..44 Lewis Hamilton 07.01.1985 (Gb) Ferrari 156
07.12. 2025 KONSTRUKTEURS - WM 2025
1. Mc Laren : 833; 2. Mercedes : 469; 3. Red Bull Raching : 451;
4. Ferrari 398; IN ARBEIT: 5. Williams : 111,
6.. Red Bulls : 82; 7. Aston Martin 72; 8. Haas Ferrari 70;
9. Kick Sauber Ferrari 62; 10. Alpine Renault: 22;
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2025 Start
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Alle Sieger der Formel 1 WM 2025
16.03 2025 Melbourne Lando Norris
23.03. 2025 Shanghai Oscar Piastri
06.04. 2025 Suzuka Max Verstappen
13. 04. 2025 Bahrain Oscar Piastri
20.04.2025 Dschidda Oscar Piastri
04.05. 2025 Miami Oscar Piastri
18.05. 2025 Imola Max Verstappen
25.05.2025 Monte Carlo Lando Norris
01.06.2025 Barcelona Oscar Piastri
15.06.2025 Montreal George Russel
29.06.2025 Spielberg Lando Norris
06.07.2025 Silverstone Lando Norris
27.07. 2025 Spa Oscar Piastri
03.08.2025 Budapest Lando Norris
31.08. 2025 Zandfoort Oscar Piastri
07.09.2025 Monza Max Verstappen
21.09. 2025 Baku Max Verstappen
05.10. 2025 Singapur George Russel
19.10. 2025 Austin Max Verstappen
26. 10. 2025 Mexiko City Lando Norris
09.11. 2025 Sao Paulo Lando Norris
23.11. 2025 Las Vegas Max Verstappen
30.11. 2025 Katar Max Verstappen
07.12.2025 Abu Dhabi Max Verstappen
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2026
Die Rennaufteilung der F1 Saison 2026
1. 8. März 2026 : Melbourne, ServusTV
2026 Großer Preis von Australien in Melbourne,
1. Streckeninfo: Name: Albert Park Circuit, Runden: 58, Distanz: 305,992 Kilometer – 1:19.813
Der Rundenrekord in Albert Park wurde 2024 von Charles Leclerc aufgestellt. Die Strecke wurde in den letzten Jahren erheblich umgestaltet, um schnellere Rundenzeiten zu ermöglichen, und Leclercs beeindruckende Leistung zeigt, wie rasant der Kurs geworden ist.
16.03 2025 GP SIEGER Melbourne Lando Norris
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2. 15. März 2026 : Shanghai, ORF 1
23.03. 2025 GP SIEGER Shanghai Oscar Piastri
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3. 29. März 2026 : Suzuka, ServusTV
06.04. 2025 GP SIEGER Suzuka Max Verstappen
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13. 04. 2025 GP SIEGER Bahrain Oscar Piastri
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5. 19. April 2026 : Dschidda, ServusTV
20.04.2025 GP SIEGER Dschidda Oscar Piastri
================================================================================================================== 6. 3. Mai 2026: Miami, ORF 1
04.05. 2025 GP SIEGER Miami Oscar Piastri
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7. 24. Mai 2026: Montreal, ServusTV
15.06.2025 GP SIEGER Montreal George Russel
================================================================================================================== 08. 7. Juni 2026 : Monte Carlo, ORF 1
25.05.2025 GP SIEGER Monte Carlo Lando Norris
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09. 14. Juni 2026 : Barcelona, ORF 1
01.06.2025 GP SIEGER Barcelona Oscar Piastri
================================================================================================================= 10. 28. Juni 2026 : Spielberg, ServusTV
29.06.2025 GP SIEGER Spielberg Lando Norris
Stefano Domenicali, der Präsident der Formel 1, wurde zitiert:
„Der Österreich-Grand-Prix ist seit langem ein ganz besonderes Rennen für die Formel 1 und tief verwurzelt in
der Geschichte des Sports. Deshalb ist es fantastisch, dass wir ihn langfristig gesichert haben. Durch die Vision und die Leidenschaft von Dietrich Mateschitz wurden dem Rennen Investitionen und die Aufmerksamkeit
zuteil, die es zu einem außergewöhnlichen Event im Formel-1-Kalender gemacht haben. Jedes Jahr in die beeindruckenden steirischen Berge zurückzukehren ist ein Highlight und ein Erlebnis, das bei unseren Fahrern, den Teams und den Fans gleichermaßen unglaubliche Emotionen hervorruft und eine einzigartige Atmosphäre schafft."
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5. Juli 2026 : Silverstone, ORF 1
Streckeninfo: Silverstone Circuit, Runden: 52, Distanz: 306,206 Kilometer– 1:27.097
Silverstone, die Heimat des britischen Motorsports, verzeichnete 2020 eine Rekordrunde von Max Verstappen. Dieser Hochgeschwindigkeitskurs bleibt eine der ikonischsten Strecken in der Formel 1.
06.07.2025 GP SIEGER Silverstone Lando Norris
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6. 19. Juli 2026 : Spa, Servus TV
27.07. 2025 GP SIEGER Spa Oscar Piastri
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7. 26. Juli 2026: Budapest, ORF 1
Runden: 70 Distanz: 306,734 Kilometer– 1:16.627
Der Hungaroring ist eine kurvenreiche und technische Strecke, auf der Lewis Hamilton 2020 die schnellste Runde fuhr. Überholmanöver sind hier besonders schwierig, weshalb die Qualifikationsposition eine entscheidende Rolle spielt.
03.08.2025 GP SIEGER Budapest Lando Norris
================================================================================================================== 8. 23. August 2026 : Zandvoort, Servus TV
Streckeninfo, Circuit Park Zandvoort Runden: 72 Distanz: 306,524 Kilometer– 1:11.097
Zandvoort hält seit 2021 einen Rundenrekord von Lewis Hamilton. Mit seinen überhöhten Kurven und dem kompakten Layout stellt diese Strecke eine besondere Herausforderung dar.
31.08. 2025 GP SIEGER Zandfoort Oscar Piastri
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6. September 2026 : Monza, ServusTV
Grand Prix von ITALIEN in MONZA
Streckeninfo, Name: Autodromo Nazionale di Monza, Runden: 53, Distanz: 306,968 Kilometer– 1:21.046
Monza, auch bekannt als der “Tempel der Geschwindigkeit”, hat einen Rundenrekord von Rubens Barrichello aus dem Jahr 2004. Die langen Geraden und geringen Abtriebsanforderungen machen Monza zu einer der schnellsten Strecken.
07.09.2025 GP SIEGER Monza Max Verstappen
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13. September 2026 : Madrid, ORF 1
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27. September 2026 : Baku, ServusTV
Streckeninfo,
Name: Baku City Circuit, Runden: 51, Distanz: 306 Kilometer– 1:43.009
Die schnellste Runde in Baku wurde 2019 von Charles Leclerc aufgestellt. Die Mischung aus engen
Kurven und langen Hochgeschwindigkeitsabschnitten macht diese Strecke zu einer der unvorhersehbarsten im Kalender.
21.09. 2025 GP SIEGER Baku Max Verstappen
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11. Oktober 2026 : Singapur, ORF 1
Streckeninfo Name: Marina Bay Street Circuit, Runden: 62, Distanz: 306,280 Kilometer– 1:34.486
Daniel Ricciardo stellte 2024 den Rundenrekord in Singapur auf. Mit seinem feuchten Klima und seinem fordernden Layout bleibt dieses Nachtrennen eines der härtesten der Saison.
05.10. 2025 GP SIEGER Singapur George Russel
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25. Oktober: Austin, ServusTV
19.10. 2025 GP SIEGER Austin Max Verstappen
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1. November 2026 : Mexico City, ORF 1
A)Streckeninfo, Name: Autodromo Jose Carlos Pace, Runden: 71, Distanz: 305,879 Kilometer– 1:10.540
Der Rundenrekord in Interlagos wurde 2018 von Valtteri Bottas aufgestellt. Die hügelige Streckenführung
und das unvorhersehbare Wetter machen diesen Kurs zu einem Fan-Favoriten.
26. 10. 2025 GP SIEGER Mexiko City Lando Norris
B) Streckeninfo, Name: Autódromo Hermanos Rodrí
guez, Runden: 71, Distanz: 305,354 Kilometer– 1:17.774
Valtteri Bottas stellte 2021 die schnellste Runde in Mexiko-Stadt auf. Die hohe Höhenlage dieser Strecke
macht sie zu einer der einzigartigsten Herausforderungen in der Formel 1.
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8. November 2026: São Paulo, ServusTV
09.11. 2025 GP SIEGER Sao Paulo Lando Norris
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21. November 2026 : Las Vegas, ORF 1
Streckeninfo, Name: Las Vegas Strip Circuit, Runden: 50, Distanz: 309,961 Kilometer – 1:34.876
Der jüngste Neuzugang im F1-Kalender, Las Vegas, sah 2024 Lando Norris als Rekordhalter. Die langen Geraden und das spektakuläre Nacht-Setting machen diesen Stadtkurs einzigartig.
23.11. 2025 GP SIEGER Las Vegas Max Verstappen
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29. November 2026 : Lusail, ServusTV
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6. Dezember 2026 : Abu Dhabi, ORF 1
1. Streckeninfo, Name: Lusail International Circuit, Runden: 57 Distanz: 308,611 Kilometer – 1:23.196
Lewis Hamilton stellte 2021 den Rundenrekord in Katar auf. Die fließenden Kurven und die moderne Streckenführung haben diesen Kurs schnell zu einem Favoriten unter den Fahrern gemacht.
2. Streckeninfo, Name: Yas Marina Circuit, Runden: 58, Distanz: 306,048 Kilometer– 1:26.103
Max Verstappen hält seit 2021 den Rundenrekord in Abu Dhabi. Die jüngsten Änderungen an der Strecke haben die Renn-Action verbessert, doch das Brechen dieses Rekords bleibt eine große Herausforderung.
07.12.2025 GP SIEGER Abu Dhabi Max Verstappen
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Großer Preis von Katar in Doha,
Streckeninfo, Name: Lusail International Circuit, Runden: 57 Distanz: 308,611 Kilometer – 1:23.196
Lewis Hamilton stellte 2021 den Rundenrekord in Katar auf. Die fließenden Kurven und die moderne Streckenführung haben diesen Kurs schnell zu einem Favoriten unter den Fahrern gemacht.
30.11. 2025 GP SIEGER Katar Max Verstappen
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11. Großer Preis von Österreich in Spielberg,
Freitag, 27. Juni
29.06.2025 STARTAUFSTELLUNG:
01. 04 Lando Norris 13. 11. 1999 (Gb) McLaren
02. Oscar Piastri 06.04.2001 (Aus) McLaren
03. 16 Charles Leclerc 16.10.1997 (Mon) Ferrari
04.44 Lewis Hamilton 07.01.1985 (Gb) Ferrari
05. 63 George Russell 15.12.1998 (Gb) Mercedes
06..30 Liam Lawson 11.02.2002 (Nzl) Red Bull
07. 14 Fernando Alonso 29.07.1981 (Sp) Aston Martin
08. 05 Gabriel Bortoleto 14.10.2004 (Bra) Sauber
09. 27 Niko Hülkenberg 19.08.1987 (D) Sauber
10. 31 Esteban Ocon 17.09.1996 (Fra) Haas
11. 87 Oliver Bearman 08.05.2005 (Gb) Haas
12. 06 Isack Hadjar 28.09.2004 (Fra) Racing Bull
13. 10 Pierre Gasly 07.02.1996 (Fra) Alpine
14.18 Lance Stroll 29.10.1998 (Kan) Aston Martin
15. 0? Franco Colapinto (Arg) Alpine
16. 22 Yuki Tsunoda 11.05.2000 (Jp) Red Bull
OUT:
x.01 Max Verstappen 30.09.1997 (Holland) Red Bull
x. 12 Kimi Antonelli 25.08.2006 (Ital) Mercedes
x. 23 Alexander Albon 23.03.1996 (Tha) Williams
x. 87 Oliver Bearman 08.05.2005 (Gb) Haas
x. 55 Carlos Sainz 01.09.1994 (Sp) Williams
- Streckeninfo, Name: Red-Bull-Ring, Runden: 71 Distanz: 307,02 Kilometer– 1:05.619
Carlos Sainz stellte 2020 die schnellste Runde auf dem Red Bull Ring auf. Mit seinem kurzen Layout und seinen Höhenunterschieden sorgt diese Strecke regelmäßig für spannende Kämpfe.
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Details und Hintergründe zu den Formel-1-Autos 2025
Renn Termin 26.Juni 2026 - 28. Juni 2026
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Das sind die Fahrer der Formel-1-Saison 2025
01 Max Verstappen 30.09.1997 (Holland) Red Bull
30 Liam Lawson 11.02.2002 (Nzl) Red Bull
Red Bull:
Das Team des Energydrink-Konzerns beging 2024 mit dem RB20 sein 20-jähriges Formel-1-Jubiläum.
Bei der Benennung des Boliden bleibt man sich treu, das neue Fahrzeug von
Max Verstappen und Liam Lawson wird 2025 den Namen RB21 tragen.
Auf einen eigenen Launch verzichtet man in diesem Jahr.
44 Lewis Hamilton 07.01.1985 (Gb) Ferrari
16 Charles Leclerc 16.10.1997 (Mon) Ferrari
Ferrari:
Bei der Benennung seiner Formel-1-Autos folgt Ferrari keiner einheitlichen Linie, bleibt für 2025 aber seiner aktuellen Konvention treu und nennt das Auto SF-25. Die Buchstaben "SF" stehen übrigens für den vollständigen italienischen Teamnamen: Scuderia Ferrari. Intern wird der 2025er-Rennwagen für
Lewis Hamilton und Charles Leclerc unter der schlichten Bezeichnung 677 geführt.
Nachdem die Präsentation des Autos zunächst für den 19. Februar angesetzt war, wird Ferrari erste Bilder des neuen Autos nun schon am 18. Februar veröffentlichen. Am folgenden Tag ist dann der Roll-out des SF-25 auf der werkseigenen Strecke in Fiorano geplant.
4 Lando Norris 13.11.1999 (Gb) McLaren
81 Oscar Piastri 06.04.2001 (Aus) McLaren
McLaren:
Formel-1-Traditionsteam McLaren ist ein Rennstall, der bei seiner Autobezeichnung immer weiterzählt. Auf den MCL38 aus der Saison 2024 folgt für
Lando Norris und Oscar Piastri der MCL39.
McLaren hat das Auto überraschend am 13. Februar vorgestellt, als erstes Team in diesem Jahr, und gleich einige Proberunden in Silverstone gedreht.
63 George Russell 15.12.1998 (Gb) Mercedes
12 Kimi Antonelli 25.08.2006 (Ital) Mercedes
Mercedes:
Seit dem Wiedereinstieg in die Formel 1 zur Saison 2010 zählt auch Mercedes einfach weiter. Der Nachfolger für den W15 aus der Saison 2024 wird daher der W16 sein, den dann
Andrea Kimi Antonelli und George Russell fahren werden.
Das "W" im Autonamen steht übrigens für "Wagen", eine Daimler-Tradition. Genauso wird dem Motor immer ein "M" vorangestellt. Entgegen ursprünglichen Berichten wird Mercedes das neue Auto am 24. Februar in Bahrain präsentieren, wo am nächsten Tag ein Filmtag geplant ist.
55 Carlos Sainz 01.09.1994 (Sp) Williams
23 Alex Albon 23.03.1996 (Tha) Williams
Williams:
Obwohl der einstige Teamgründer und langjährige Teamchef Frank Williams bereits 2021 verstorben ist und der Rennstall seit 2020 nicht mehr im Familienbesitz ist, hält Williams an der Namenskonvention fest: Alle Autos des Teams trugen bisher die Initialen von Frank Williams, FW. Auf den FW46 von 2024 folgt 2025 der FW47 für
Alexander Albon und Carlos Sainz.
Williams zeigt den Neuwagen am 14. Februar, die finalen Farben erst bei der Kollektiv-Präsentation am 18. Februar.
10 Pierre Gasly 07.02.1996 (Fra) Alpine
7 Jack Doohan 20.01.2003 (Aus) Alpine
Alpine:
Wenn Alpine seiner bisherigen Namenskonvention treu bleibt, treten
Jack Doohan und Pierre Gasly in der Formel-1-Saison 2025 mit einem Auto an, das A525 heißt.
Die 5 versteht sich als Hommage an den ersten Renault-Prototypen in der Formel 1, der von Alpine gebaut wurde. Die 25 ist schlicht die Jahreszahl. Und Renault ist auch 2025 dabei, wenn auch nur als Antriebslieferant - zum letzten Mal vor dem bereits bestätigten Ausstieg als Motorenhersteller.
27 Niko Hülkenberg 19.08.1987 (D) Sauber
5 Gabriel Bortoleto 14.10.2004 (Bra) Sauber
Sauber:
Das Traditionsteam aus der Schweiz gibt sich auch bei der Benennung seiner Autos sehr traditionell. Denn jedes Formel-1-Fahrzeug bekommt das "C" von Christiane, der Frau von Teamgründer Peter Sauber. Es folgt eine aufsteigende Zahl, 2025 vermutlich die 45 für
Gabriel Bortoleto und Nico Hülkenberg,
weil Sauber immer weiterzählt und 2024 den C44 eingesetzt hat. Als Audi ab 2026 sieht das vielleicht anders aus, wie schon zu BMW-Zeiten von 2006 bis 2009.
14 Fernando Alonso 29.07.1981 (Sp) Aston Martin
18 Lance Stroll 29.10.1998 (Kan) Aston Martin
Aston Martin:
Aston Martin benennt seine Formel-1-Fahrzeuge nach einem klaren Schema: Jedem Auto stellt das Team die Buchstaben AMR für "Aston Martin Racing" vor, dann folgt die Jahreszahl. Für 2025 bedeutet das: Der Rennwagen von
Fernando Alonso und Lance Stroll heißt AMR25.
Aston Martin will das Auto am 23. Februar 2025 vorstellen und tags darauf in Bahrain erstmals auf der Rennstrecke bewegen.
31 Esteban Ocon 17.09.1996 (Fra) Haas
87 Oliver Bearman 08.05.2005 (Gb) Haas
Haas:
US-Team Haas ist eine sichere Bank, was die Autobezeichnung anbelangt. Schon seit dem Formel-1-Einstieg 2016 gilt die Formel: VF mit Jahreszahl. Die Buchstaben stehen für "Very First". Dazu muss man wissen: Der Haas-Konzern stammt aus dem Maschinenbau, und die erste Haas-Maschine hieß einst VF-1, also "Very First One" (zu Deutsch: "die Allererste"). Auf die Formel 1 übertragen bedeutet das für 2025 vermutlich:
Das Auto von Oliver Bearman und Esteban Ocon könnte VF-25 heißen.
6 Isack Hadjar 28.09.2004 (Fra) Rac.Bulls
22 Yuki Tsunoda 11.05.2000 (Jp) Rac.Bulls
Racing Bulls:
Bei der jüngsten Umbenennung des Teams zur Saison 2024 hat Racing Bulls auch einen neuen Namen für sein Rennauto eingeführt. Bleibt es dabei, dann sind die Fahrer 2025 mit dem VCARB 02 unterwegs. Dahinter verbergen sich die größten Sponsoren des Rennstalls: Visa und Cash App. Dazu kommen das Teamkürzel und eine Zahl. Die Zwei, weil das Auto für 2025 das zweite unter dem aktuellen Teamnamen wäre.
15.06.2025
Die 18-jährige Emma Felbermayr stand am Samstagvormittag bei der F1 Academy in Montreal (Kanada) erstmals auf dem Podest.
Die vom Formel-1-Rennstall Sauber unterstützte 18-Jährige musste sich am Samstagvormittag (Ortszeit) nach 17 Runden lediglich der Französin Doriane Pin und der Britin Ella Lloyd geschlagen geben. In Montreal finden außerplanmäßig insgesamt drei Rennen statt, da am vorherigen Schauplatz in Miami eines wetterbedingt ausgefallen war.
Am Samstagabend europäischer Zeit (20.50 Uhr) ist Felbermayr, die für das Team Rodin Motorsport startet, wieder auf dem Circuit Gilles-Villeneuve im Einsatz. Ihre bisher beste Platzierung war ein fünfter Platz in Shanghai.
Felbermayr, deren Vater Horst schon mehrmals beim Klassikerrennen in Le Mans startete, fährt in der 2023 gegründeten F1 Academy – einer Rennserie, in der ausschließlich Frauen starten dürfen. Von einer separaten Rennliga für Frauen im Erwachsenenbereich hält die Oberösterreicherin jedoch nichts, wie sie im Interview mit dem "ÖAMTC" verriet: "Mir persönlich gefällt es, mich direkt mit den Männern zu messen und auch durchzusetzen. Es ist für mich sogar eher schade, dass es in vielen anderen Sportarten getrennt wird."
Felbermayr hat auch schon einen klaren Plan für die Zukunft: "Es ist gut, mindestens zwei Jahre in der Formel 4 zu fahren, um viel Erfahrung zu sammeln. In der Formel 3 oder Formel 2 darf man nicht länger als ein Jahr bleiben, weil immer neue Fahrer nachkommen. Wenn es bis dahin nicht für die Formel 1 reicht, ist man halt nicht gut genug", so die ambitionierte 18-Jährige, deren großes Vorbild der vierfache Weltmeister Sebastian Vettel ist.
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2026 Das brandneue Audi R26 Concept –
das erste offizielle Formel-1-Showcar der Marke mit den vier Ringen.
Hier erfährst du alles über das Design, die Technik und die Ziele von Audi für den Start in der Königsklasse ab 2026. 0:00
😇 Das Audi R26 Concept steht sinnbildlich für die Zukunft der Marke:
futuristisches Design, technische Präzision und der klare Anspruch, an der Spitze mitzufahren. Mit seiner minimalistischen, aber kraftvollen Farbgebung aus Titanium-Grau, Carbon-Schwarz und dem neuen Audi-Rot zeigt der Bolide die neue Designphilosophie: klar, technisch, emotional. Unter der aerodynamisch optimierten Karosserie steckt ein neu entwickelter Hybrid-Antrieb mit Sechszylinder-Turbo und starkem E-Motor. Die Kombination soll über 1000 PS liefern und steht für maximale Effizienz bei extremer Performance. Durch das neue Reglement 2026 ist der Wagen kompakter geworden – nur 1,90 m breit, mit einem verkürzten Radstand von 3,40 m, schmaleren Reifen und einem dreiteiligen Heckflügel für optimale Aerodynamik.
Audi verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: ab 2030 um den WM-Titel kämpfen.
Mit dem R26 Concept zeigt die Marke, wie ernst es ihr mit dieser Mission ist – ein Mix aus technischer Raffinesse, Leichtbau und purem Rennsportgeist.
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Alle Sieger der Formel 1 WM 2024
02.03. Großer Preis von Bahrein in Sachir Max Verstappen
09.03. GP von Saudi-Arabien in Dschidda Max Verstappen
24.03. GP von Australien in Melbourne Carlos Sainz
07.04. GP von Japan in Suzuka Max Verstappen
21.04. GP von China in Shanghai Max Verstappen
05.05. GP von Miami Lando Norris
19.05. GP der Emilia-Romagna in Imola Max Verstappen
26.05. GP von Monaco in Monte Carlo Charles Leclerc
09.06. GP von Kanada in Montreal Max Verstappen
23.06. GP von Spanien in Barcelona Max Verstappen
30.06. GP von Österreich in Spielberg George Russell
07.07. GP von Großbritannien in Silverstone Lewis Hamilton
21.07. GP von Ungarn in Budapest Oscar Piastri
28.07. GP von Belgien in Spa-Francorchamps Lewis Hamilton
25.08.GP der Niederlande in Zandvoort Lando Norris
01.09. GP von Italien in Monza Charles Leclerc
15.09. GP von Aserbeidschan in Baku Oscar Piastri
22.09. GP von Singapur Lando Norris
20.10. GP der USA in Austin Charles Leclerc
27.10. GP von Mexiko in Mexiko City Carlos Sainz
03.11.GP von Brasilien in Interlagos Max Verstappen
24.11.GP von Las Vegas George Russell
01.12. GP von Katar in Doha Max Verstappen
08.12. GP von Abu Dhabi auf Yas Island Lando Norris
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2026 MOTO GP
MotoGP 2026: Trackhouse-Aprilia präsentiert sich in frischen Designs
MotoGP 2026: Trackhouse-Aprilia präsentiert sich in frischen Designs© Trackhouse Trackhouse
Das Aprilia-Werksteam hat seine Teampräsentation für die MotoGP-Saison 2026 bereits am vergangenen Donnerstag abgehalten. Sechs Tage später, am Mittwochnachmittag, hat nun das Aprilia-Satellitenteam Trackhouse Racing mit seiner eigenen Teampräsentation nachgezogen, und zwar ebenfalls in Mailand (Italien).
Die bevorstehende Saison 2026 wird für das in den USA gegründete Trackhouse-Team die dritte in der Motorrad-WM. Für diese hat man am Fahrerduo von 2025 festgehalten. Raul Fernandez aus Spanien und Ai Ogura aus Japan sitzen auch in der neuen Saison auf den beiden Trackhouse-Bikes. Von der technischen Spezifikation her handelt es sich genau wie im Werksteam um zwei brandneue Aprilia RS-GP26.
Vom Design her hält Trackhouse für 2026 an der hellblauen Grundfarbe, verbunden mit gelben und schwarzen Akzenten fest. Das Hellblau rückt von den Anteilen her im Vergleich zu 2025 aber etwas in den Hintergrund.
Abgesehen vom hellblau-gelb-schwarzen Standard-Design gibt es auch 2026 ein eigenes Design von Sponsor Gulf Oil. Dieses kommt in den traditionellen Farben des Mineralölkonzerns daher: Hellblau und Orange. In beiden Designs sind in der neuen Saison auch die Namen der beiden Fahrer eingearbeitet.
Das Gulf-Design soll in der MotoGP-Saison 2026 bei fünf Rennen zum Einsatz kommen, unter anderem beim Saisonauftakt in Buriram (Thailand) und beim Aprilia-Heimspiel in Mugello (Italien).
Nachdem die MotoGP-Saison 2024 für Trackhouse ein Lern- und Lehrjahr war, gelang in der Saison 2025 der Durchbruch. Beim Grand Prix von Australien auf Phillip Island errang Raul Fernandez den ersten MotoGP-Sieg sowohl für sich selbst als auch für das Team von Justin Marks.
Raul Fernandez: Setzt sich sein Aufwärtstrend fort?
Für Raul Fernandez wird die Saison 2026 die fünfte in der Königsklasse. Nach schwierigem Einstand im Jahr 2022 bei Tech3-KTM wechselte der Spanier zur Saison 2023 zum damaligen Aprilia-Satellitenteam RNF. Dieses ging im Winter 2023/24 in Trackhouse über. An der MotoGP-Geschichte des Teams aus den USA ist Fernandez von Beginn an beteiligt.
Gelingt Fernandez in der bevorstehenden Saison 2026 nach den bisher erzielten WM-Positionen 22 (2022), 20 (2023), 16 (2024) und 10 (2025) die nächste Steigerung? Es ist ein hoher Anspruch, vor allem angesichts der Leistungsdichte im aktuellen MotoGP-Feld. Mit der Aprilia RS-GP26 ist dem Spanier eine Fortsetzung seines Trends aber durchaus zuzutrauen.
Angesprochen auf die Aerodynamik der RS-GP26 mit ihren wuchtigen Winglets zeigt sich Fernandez anlässlich der Präsentation in Mailand "überrascht, wie sie aussieht". Seine Ziele für 2026 formuliert der Spanier mit den Worten: "Ich würde gerne direkt bei den Wintertestfahrten gut ins Jahr starten und mich dann Schritt für Schritt steigern. Ich will mich auf uns selber konzentrieren und nicht darauf, was die anderen machen."
Ai Ogura plant Steigerung in zweiter MotoGP-Saison
Für Ai Ogura war die Saison 2025 die Rookie-Saison in der Königsklasse. Als amtierender Moto2-Weltmeister von 2024 vollzog der Japaner vor einem Jahr den Aufstieg. Bei seinem MotoGP-Debüt, dem Grand Prix von Thailand 2025 in Buriram, kam Ogura auf Anhieb auf P5 ins Ziel und überraschte damit alle - nicht zuletzt den späteren Rookie des Jahres: Fermin Aldeguer auf Gresini-Ducati.
Allerdings blieb der fünfte Platz aus dem Debütrennen das beste Ergebnis von Ogura in der Saison 2025. Diese stand für ihn im weiteren Verlauf des Jahres im Zeichen von mehreren Verletzungen. Unterm Strich trat der Japaner nur zu 18 der 22 Grands Prix an. In der Gesamtwertung belegte er den 16. Platz. Für die Saison 2026 hat sich Ogura vorgenommen, konstanter zu werden und Stürze so gut es geht zu vermeiden.
Oguras erklärtes Ziel für die neue Saison sind "bessere Ergebnisse", wie er sagt. "Ich erwarte in diesem Jahr einfach eine Steigerung", nimmt sich der Moto2-Weltmeister von 2024 für seine zweite MotoGP-Saison selber in die Pflicht.
Davide Brivio lobt "gute Kooperation" mit Aprilia
Als Teamchef tritt bei Trackhouse auch im dritten MotoGP-Jahr weiterhin Davide Brivio auf. Der MotoGP-erfahrene Teamchef spricht von einem "arbeitsintensiven Winter" sowohl bei Trackhouse direkt in Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina als auch bei Aprilia in Noale (Italien).
"Dass wir dieselbe technische Spezifikation wie das Aprilia-Team fahren, das ist für uns natürlich sehr wichtig. Es ist wirklich eine gute Kooperation. Nach unserem, wie ich finde, bemerkenswerten Fortschritt im vergangenen Jahr bin ich gespannt, was wir in diesem Jahr erreichen können", so der Trackhouse-Teamchef.
Trackhouse-Heimrennen in Austin am 29. März
In der Herstellerwertung der MotoGP-Saison 2025 belegte Aprilia, auch dank der Ergebnisse des Trackhouse-Teams, den zweiten Platz - hinter Platzhirsch Ducati, aber vor KTM. Und in der Teamwertung der MotoGP-Saison 2025 brachte es Trackhouse auf gerade mal acht WM-Punkte weniger als das Yamaha-Werksteam mit den MotoGP-Routiniers Fabio Quartararo und Alex Rins.
Was für Trackhouse-Aprilia in der MotoGP-Saison 2026 drin sein wird, wird sich beginnend mit dem ersten von 24 Grands Prix zeigen. Das Heimspiel des Teams, der Amerika-Grand-Prix auf dem Circuit of The Americas in Austin, steht für den 29. März als dritte Saisonstation im MotoGP-Kalender 2026.
Jetzt, da auch Trackhouse sein Design für die neue Saison enthüllt hat, haben sechs der elf Teams im MotoGP-Starterfeld 2026 ihre Teampräsentation ausgerichtet. Wann die übrigen fünf Teams mit ihrem jeweiligen Launch dran sind, das verrät unsere Übersicht der MotoGP-Teampräsentationen 2026.
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MotoGP 2026: Yamaha läutet mit erstem V4-Bike einen Neuanfang ein
Yamaha hat am Mittwoch als fünftes Team der laufenden Vorsaison sein MotoGP-Projekt für 2026 vorgestellt und dabei ein neues Kapitel der eigenen Geschichte aufgeschlagen. In Jakarta präsentierte der japanische Hersteller die neue M1 V4-Motor statt des jahrzehntelang eingesetzten Reihenvierzylinders.
Damit läutet Yamaha offiziell die neue V4-Ära ein und vollzieht einen der tiefgreifendsten technischen Umbrüche in der MotoGP-Historie des Unternehmens.
Zwar hatte Yamaha mit der letzten M1 mit Reihenmotor im vergangenen Jahr seine Punkteausbeute gegenüber 2024 verdoppeln können, trotzdem reichte es am Ende nur für den letzten Platz in der Herstellerwertung hinter Rivale Honda.
Quartararo und Rins führen das neue Projekt an
Wie 2025 gehen Fabio Quartararo und Alex Rins auch in dieser Saison für das Yamaha-Werksteam an den Start. Beide Fahrer waren in Jakarta persönlich anwesend und enthüllten gemeinsam mit dem Management die neue Lackierung, die optisch an die Yamaha-Tradition anknüpft und Titelsponsor Monster Energy prominent präsentiert.
Quartararo bleibt das sportliche Aushängeschild des Projekts und soll als Weltmeister von 2021 die Entwicklung des neuen Konzepts maßgeblich mittragen. Rins bringt zusätzlich wertvolle Erfahrung aus seiner Zeit bei Honda (2023) und Suzuki (2017 bis 2022) ein, insbesondere im Umgang mit V4-Motoren.
"Es ist aufregend, dieses neue Kapitel zu beginnen. Der V4-Motor ist eine große Veränderung, und ich kann es kaum erwarten, zu sehen, wie er sich auf der Strecke entwickelt", sagt Quartararo. "Ich habe den ganzen Winter hart trainiert und bin bereit, alles zu geben. Wie immer werde ich alles tun, um die Fans stolz zu machen."
Rins ergänzt: "Ich möchte die Energie, die ich heute bei der Präsentation mit den Fans gesammelt habe, mit in die Saison 2026 nehmen. Das neue Motorrad bietet uns mehr Entwicklungsmöglichkeiten, was ebenfalls sehr motivierend ist."
Der Spanier weiß: "Es liegt viel Arbeit vor uns, aber ich kann es kaum erwarten. Ich habe in der Saisonpause hart gearbeitet, um für den ersten Test bereit zu sein."
Abschied vom Reihenvierzylinder lange geplant
Bereits unmittelbar vor dem letzten Saisonrennen 2025 hatte Yamaha den Abschied vom Reihenvierzylinder offiziell bestätigt. Er war das Markenzeichen der M1 seit dem MotoGP-Einstieg 2002. Mit dem V4-Motor absolvierte Testfahrer Augusto Fernandez 2025 bereits mehrere Wildcard-Renneinsätze, um das Projekt zu entwickeln.
Die Umstellung soll Yamaha helfen, im aktuellen MotoGP-Umfeld konkurrenzfähig zu bleiben. Angesichts der aerodynamischen Entwicklung, der steigenden Anforderungen an Traktion und Beschleunigung sowie der Dominanz der V4-Konzepte der Konkurrenz galt der Reihenvierzylinder zunehmend als Limitierung.
Yamaha betonte in Jakarta, dass es sich um ein langfristig ausgelegtes Projekt handelt. Das nun vorgestellte Bike stellt den ersten sichtbaren Meilenstein dieser Neuausrichtung dar.
Lackierung und Look: Tradition trifft Neuanfang
Optisch bleibt Yamaha seinen klassischen Farben treu. Das neue Design kombiniert das bekannte Yamaha-Blau mit modernen grafischen Elementen und unterstreicht den Neuanfang, ohne die Identität des Herstellers aufzugeben. Die Präsentation in Indonesien, einem wichtigen Markt, betont die globale Bedeutung des Projekts.
Sportlich erwartet Yamaha für die Saison 2026 keinen sofortigen Durchmarsch. Vielmehr liegt der Fokus auf Entwicklung, Datengewinnung und Konstanz. Quartararo und Rins sollen das neue Paket gemeinsam mit dem Werk in Japan und dem Kundenteam Pramac Schritt für Schritt auf Wettbewerbsniveau bringen.
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20.10.2025 MOTO GP AUSTRALIEN-GP
01. 25/ R. Fernandez Span Aprilla
02. 49/ Fabio DI GIANNANTONIO ital. (Ducati)
03. 72/ Marco BEZZECCHI ital. APRILIA RACING
04. 73/Alex . MARQUEZ 31 Jahre Span (Ducati)
05. 37/ Pedro Acosta Span KTM
IN ARBEIT:
x. 54 /Fermin ALdeguer (Span (Ducati)
x. J. Mir Span Honda
x. 93/Marc MARQUEZ 31 Jahre Span. (Gresini Racing Ducati)
x. 63/ Francesco BAGNAIA 27 Jahre ital. (Ducat Lenovo)
x. 21/ Franco MORBIDELLI 29 Jahre ital. (Ducati) Prima Pramac Racing)
x. 20/Fabio. Quartararo Fr. Yamaha
x. 23/Enea BASTIANINI 26 Jahre ital. (Ducati Lenovo)
x. 33/Brad BINDER 28 Jahre SA (RED Bull KTM Factory Racing
x. 01/ Jorge Martin Sp Aprillia
x. / Luca Martini ital Honda
x. 41/Alex ESPARGARAO 34 Jahre Span APRILIA RACING
x. 63/ Francesco BAGNAIA 27 Jahre ital. Ducat Lenovo
x. 44/
x. 79/
x. 88/
x. 42/
x. 05/Johann ZARCO Fr. (CASTROL HONDA LCR)
x. / A. Ogura Jp Aprilia
x. 12/ Maverick VINALES 29 Jahre Span (APRILIA RACING)
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05. 10.2025 MOTO GP von INDONESIEN RENNEN:
01. 54 /Fermin ALdeguer (Span/ (Ducati)
02. 37/ Pedro Acosta Span KTM
03. 73/Alex . MARQUEZ 31 Jahre Span (Ducati)
04. 33/Brad BINDER 28 Jahre SA (RED Bull KTM Factory Racing
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05. 10.2025 MOTO GP von INDONESIEN SPRINT :
01. 72/ Marco BEZZECCHI ital. APRILIA RACING
02. 54 /Fermin ALdeguer (Span/ (Ducati)
03. 25/ R. Fernandez Span Aprilla
04. 73/Alex . MARQUEZ 31 Jahre Span (Ducati)
05. J. Mir Span Honda
06. 93/Marc MARQUEZ 31 Jahre Span. (Gresini Racing Ducati)
IN ARBEIT:
x. 63/ Francesco BAGNAIA 27 Jahre ital. (Ducat Lenovo) Punkte 249
x. 37/ Pedro Acosta Span KTM
x. 20/Fabio. Quartararo Fr. Yamaha
x. 49/ Fabio DI GIANNANTONIO ital. (Ducati)
x. 23/Enea BASTIANINI 26 Jahre ital. (Ducati Lenovo)
x. 33/Brad BINDER 28 Jahre SA (RED Bull KTM Factory Racing
x. 01/ Jorge Martin Sp Aprillia
x. / Luca Martini ital Honda
x. 41/Alex ESPARGARAO 34 Jahre Span APRILIA RACING
x. 63/ Francesco BAGNAIA 27 Jahre ital. Ducat Lenovo
x. 44/
x. 79/
x. 88/
x. 42/
x. 05/Johann ZARCO Fr. (CASTROL HONDA LCR)
x. / A. Ogura Jp Aprilia
x. 12/ Maverick VINALES 29 Jahre Span (APRILIA RACING)
x.09..08.2025 33/44Rennen WM-STAND FAHRER
x. 93/Marc MARQUEZ 31 Jahre Span. (Gresini Racing Ducati) Punkte 521
x. 73/Alex . MARQUEZ 31 Jahre Span (Ducati) Punkte 330
x. 63/ Francesco BAGNAIA 27 Jahre ital. (Ducat Lenovo) Punkte 249
x. 72 Marco BEZZECCHI ital. APRILIA RACING Punkte 229
x. 37/ Pedro Acosta Span KTM Punkte 164
x. 49/ F. DI GIANNANTONIO ital. (Ducati) Punkte 153
x. 21/ Franco MORBIDELLI 29 Jahre ital. Ducati Prima Pramac Racing) Punkte 151
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14.09.2025
MotoGP-Dominator Marc Marquez hat beim Großen Preis von San Marino seinen elften Sieg im 16. Saisonrennen gefeiert. Der spanische Ducati-Pilot meldete sich am Sonntag nach seinem Ausfall im Sprint tags zuvor eindrucksvoll zurück und gewann in Misano vor Pole-Setter und Sprint-Sieger Marco Bezzecchi (Aprilia) sowie seinem Bruder Alex Marquez (Ducati). Mit einem Vorsprung von 182 Punkten auf Alex Marquez hat Marc Marquez beim nächsten Rennen in Japan seinen ersten WM-Matchball.
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2026 RENNTERMIN MotoGP RENNEN NEU: "18. September. 2026 - 20. September 2026"
MOTORRAD GRAND PRIX VON ÖSTERREICH
Wir sagen DANKE an Dietrich Mateschitz 👏Moto GP bis 2025 fix! 😄
und Sohn Mark Mateschitz bis 2030 Verlängert!
Am Qualifying-Samstag des „myWorld Motorrad Grand Prix von Österreich 2019“ unterzeichneten
DORNA CEO Carmelo Ezpeleta und Dietrich Mateschitz die Vertragsverlängerung bis 2025/2030
13. Großer Preis von Österreich
Red Bull Ring August 17
22.08.2025 WM-STAND nach 25 von 44 Rennen:
01. 93/Marc MARQUEZ 31 Jahre Span. (Gresini Racing Ducati) Punkte 430
02. 73/Alex . MARQUEZ 31 Jahre Span (Ducati) Punkte 278
03. 63/ Francesco BAGNAIA 27 Jahre ital. (Ducat Lenovo) Punkte 221
04. 72 Marco BEZZECCHI ital. APRILIA RACING Punkte 181
05. 49/ F. DI GIANNANTONIO ital. (Ducati) Punkte 153
06. 21/ Franco MORBIDELLI 29 Jahre ital. (Ducati Prima Pramac Racing) Punkte 151
SPRINT:
01. 93/Marc MARQUEZ 31 Jahre Span. (Gresini Racing Ducati)
02. 73/Alex . MARQUEZ 31 Jahre Span (Ducati)
03. 37/ P. Acosta Span KTM
04. 72 Marco BEZZECCHI ital. APRILIA RACING
05. 33/Brad BINDER 28 Jahre SA (RED Bull KTM Factory Racing)
06. 54 /Fermin ALdegur (Span/Ducati)
07. 23/Enea BASTIANINI 26 Jahre ital. (Ducati Lenovo)
08. 49/ Fabio DI GIANNANTONIO ital. (Ducati)
09. 05/Johann ZARCO Fr. (CASTROL HONDA LCR)
10. / Jorg Martin (Sp/Aprillia)
IN ARBEIT:
x. 63/ Francesco BAGNAIA 27 Jahre ital. (Ducat Lenovo)
x. 25/ R. Fernandes Span Aprillia
x. 20/F. Quardaro Fr. (Yamaha)
x. 01./
x. 44/
x. .43/
x. 44/
x. 79/
x. 42/
x. 88/
x. 21/ Franco MORBIDELLI 29 Jahre ital. (Ducati) Prima Pramac Racing)
x. 36/
x. 30/
x. 32/
x. 35/
x. / A. Ogura Jp Aprilia
x. 12/ Maverick VINALES 29 Jahre Span (APRILIA RACING)
x. 79/
x. 10/
x. 41/Alex ESPARGARAO 34 Jahre Span (APRILIA RACING)
x. 07/
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Der italienische Aprilia-Pilot Marco Bezzecchi hat vor drei Ducati-Fahrern das MotoGP-Qualifying für den Grand Prix von Österreich in Spielberg gewonnen. Topfavorit Marc Marquez stürzte am Samstag in der finalen Phase und kam nicht über Startplatz vier hinaus. Im anschließenden Sprint war der Saisondominator auch aus der zweiten Reihe losfahrend aber wieder ein Klasse für sich. Er gewann wie heuer schon so oft vor seinem Bruder Alex. Dritter wurde KTM-Youngster Pedro Acosta.
Gute Nachrichten für alle Motorradfreunde in Österreich:
Der Red Bull Ring bleibt bis mindestens 2030 im Rennkalender der MotoGP.
Der ursprünglich nur bis Ende 2025 laufende Vertrag mit ausrichtet Dorna wurde um 5 Jahre verlängert, wie die Verantwortlichen am Samstagvormittag offiziell bekanntgaben.
Mehr als 173000 Fans durfte man im Vorjahr zum Rennen in der Steiermark begrüßen, seit der Rückkehr der Strecke in den Kalender im Jahr 2016 waren es insgesamt mehr als 1.000 000 Gäste.
„Wer hat die Begeisterung der Fans hier am Red Bull Ring einmal miterlebt hat, kommt nicht mehr davon los.
Ich freue mich, dass wir dieses großartige Event für die Zuschauer mit dem Bekenntnis zu Österreich, speziell zur Steiermark, langfristig in Spielberg sichern konnten“,
wird Mark Mateschitz in einer Aussendung zitiert.
Der Sohn des verstorbenen Red-Bull-Gründers soll darüber hinaus weitere Investitionen in der Region planen, etwa den Ausbau eines Hotels auf dem Ring- Gelände.
Sportlich ist Spielberg für die Zukunft jedenfalls gut aufgestellt:
Neben der Moto GP ist auch der Start der Formel 1 bis mindestens 2030 gesichert.
Der Red Bull Ring ist neben Barcelona, Silverstone, Austin und Doha
eine von nur 5 Strecken weltweit, welche heuer die Königsklasse auf 4 und 2 Rädern empfängt.
DER WM ROSSI - BESUCHT UNS
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FORMULA 1 RED BULL RING NACHLESE 2024
Gratulation an Dr. Helmut Marko
und Herrn (Dietrich Mateschitz*) und Sohn Mark Mateschitz
und dem WM 2021; WM 2022; 2023 WM und 2024 WM Max VERSTAPPEN
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"Die Airpower 2027 in Zeltweg!"
Der Auftrag für die Planung von Europas größter Flugshow im Jahr 2027 sei bereits erteilt worden. "Wir nehmen die notwendigen Sanierungs- und Vorbereitungsarbeiten schnellstmöglich in Angriff, damit die Airpower 2027 wieder stattfinden kann", sagte Promberger.
Nähere Details zum Veranstaltungsdatum 2027 sollen in den kommenden Monaten fixiert und bekanntgegeben werden.
Dies wäre die zwölfte Airpower.
Für unsere HAUSGÄSTE haben wir für die Motorräder GRATIS Versperrbare Abstellräume !
2025
2024 George Russell Mercedes
2024 Sprint Rennen Max Verstappen Red Bull
2023 Max Verstappen Red Bull
2022 Max Verstappen Red Bull
2021 Max Verstappen Red Bull
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Ein grenzenloses Feuerwerk der Begeisterung für F1-Fans! 🔥 Die zehnjährige Partnerschaft zwischen der
Formel 1 und dem Red Bull Ring erreicht neue Höhen, während der Vertrag bis 2030 verlängert wird!
Unleashing boundless excitement for F1 fans! 🔥The ten-year partnership between Formula 1 and the Red Bull
Ring reaches new heights as the contract is extended until 2030!
2024 Sprint Rennen Max Verstappen Red Bull
2023 Max Verstappen Red Bull
2022 Max Verstappen Red Bull
2021 Max Verstappen Red Bull
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NOSTALGIE am RED BULL RING
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Für unsere Hausgäste haben wir Gratis Parkplätze und
Versperrbare Garage sowie
Versperrbare Motorräder Räume
und für E-Fahrräder (auf Anfrage)!
Sonderfahrräder damit es nicht zu Kalt wird!!!
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WIR BEDANKEN UNS FÜR DAS ERLAUBTE "C O P Y R I G H T" BEI ALLEN URHEBERN





















































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